Wirkungsweise und Übungsfelder:
Der kunsttherapeutischen Arbeit als nonverbales Mittel der Krankheits- und Problembewältigung geht ein Erstgespräch voraus, in dem persönliche Erwartungen und Möglichkeiten der Kunsttherapie besprochen werden. Im Vordergrund der Arbeit steht nicht das künstlerisch-ästhetische Produkt, sondern das Erleben und Erkennen am künstlerischen Prozess: Der Weg ist das Ziel.

Der Ton wird durch unsere Hände durchkraftet, organisiert, durchwärmt, begrenzt, strukturiert, rhythmisiert und belebt. Der uns formende Einfluss von außen weicht der schöpferischen Selbstgestaltung von innen. ICH nehme mein Leben in die Hand.

Dies wirkt auf den gesamten Menschen stärkend und beruhigend. Es fördert die Entwicklung von Selbstheilungskräften, die Erweiterung des eigenen Handlungsraumes. die physische und seelische Hautbildung als Grenze zwischen Innen und Außen. Konstitutionelle und krankheitsbedingte leibliche und psychische Einseitigkeiten können ausgeglichen werden – ich fühle mich in meinem Körper wieder zu Hause.

Bei Kindern spricht das Plastizieren vor allem die unteren Sinne an:
Den Tastsinn- Erleben der Grenzen
Den Lebenssinn- sich im Leib zu Hause fühlen
Den Bewegungssinn-Wahrnehmung der Eigenbewegung
Den Gleichgewichtssinn- Orientierung im Raum

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Sprechstunde nach
telefonischer Vereinbarung:
Tel. 02151/503409

Pia Müller-Ramming
Kunsttherapeutin(BVAKT)
Diplom Sozialpädagogin
Bildhauerin

Studium der Sozialpädagogik,
berufsbegleitendes Waldorf-
kindergartenseminar.

Studium der Bildhauerei mit Aufbaustudium Kunsttherapie.

Ab 1990 eigene Praxis in Trento/Italien.

Seit 2000 eigene Praxis im Therapeutikum Krefeld.

2005 Fortbildung zur Förderlehrerin.

Verheiratet, 2 Kinder